Schnarchen:
Ursache des permanenten Schnarchens ist in der Regel die Einengung der oberen Atemwege durch vergrößerten Rachen- und Gaumenmandeln. Im Schlaf nimmt die Muskelspannung in den oberen Atemwegen ab und das Kind atmet dann permanent gegen einen Widerstand und erzeugt dadurch das Schnarchgeräusch. Die permanente Verlegung der Atemwege im Schlaf löst als Schutzrefelex sehr häufig kurzes Erwachen aus. Dieses wird vom Kind selbst nicht bemerkt stört aber die Erholungsfunktion des Schlafes enorm. Kinder die permanent schnarchen hatten in einer großen Studie deutlich schlechtere Schulnoten und häufiger Verhaltensaufälligkeiten als ihre nicht-schnarchenden Mitschüler.

Schlafapnoe:
Bei der Obstruktiven Schlafapnoe (OSA) kommt es durch die Einengung der Atemwege zu regelmäßigen Atemabflachungen und Atemaussetzern. Zusätzlich zur Schlafstörung kommt es zu regelmäßigen Abfällen der Sauerstoffkonzentration im Blut. Bei Kindern mit OSA kommt es immer auch zu einer erheblichen Schlafstörung mit den oben beschriebenen Konsequenzen. Besonders häufig ist die OSA bei Kindern mit neurologischen Erkrankungen, ADHS, Muskelschwäche und Down-Syndrom (50%).

Schnarchen:
Ursache des permanenten Schnarchens ist in der Regel die Einengung der oberen Atemwege durch vergrößerten Rachen- und Gaumenmandeln. Im Schlaf nimmt die Muskelspannung in den oberen Atemwegen ab und das Kind atmet dann permanent gegen einen Widerstand und erzeugt dadurch das Schnarchgeräusch. Die permanente Verlegung der Atemwege im Schlaf löst als Schutzrefelex sehr häufig kurzes Erwachen aus. Dieses wird vom Kind selbst nicht bemerkt stört aber die Erholungsfunktion des Schlafes enorm. Kinder die permanent schnarchen hatten in einer großen Studie deutlich schlechtere Schulnoten und häufiger Verhaltensaufälligkeiten als ihre nicht-schnarchenden Mitschüler.

Schlafapnoe:
Bei der Obstruktiven Schlafapnoe (OSA) kommt es durch die Einengung der Atemwege zu regelmäßigen Atemabflachungen und Atemaussetzern. Zusätzlich zur Schlafstörung kommt es zu regelmäßigen Abfällen der Sauerstoffkonzentration im Blut. Bei Kindern mit OSA kommt es immer auch zu einer erheblichen Schlafstörung mit den oben beschriebenen Konsequenzen. Besonders häufig ist die OSA bei Kindern mit neurologischen Erkrankungen, ADHS, Muskelschwäche und Down-Syndrom (50%).